Trotz Corona-Beschränkungen: Besuch in den heimischen Gemeinden Peter Ramsauer im Dialog mit der Ersten Bürgermeisterin von Staudach-Egerndach Martina Gaukler

Die Beschränkungen rund um die Corona-Pandemie machen es nicht leicht, den Kontakt mit den CSU-Ortsverbänden aber auch mit den heimischen Bürgermeistern und Kommunalpolitikern in gewohnter Weise aufrecht zu erhalten. Dennoch, so betont der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Ramsauer ist er auch in diesen Zeiten für die Nöte und Anliegen der Menschen im Wahlkreis da und hält die politischen Kontakte und Verbindungen aufrecht.

Und dazu gehört eben auch der regelmäßige Dialog mit den Kommunalpolitikern.

Wie beispielsweise mit der Ersten Bürgermeisterin von Staudach-Egerndach, Martina Gaukler, die der Ausschussvorsitzende für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung kürzlich in den Amtsräumen der gut 1.100-Seelen-Gemeinde traf.

„Keine Gemeinde ist zu klein“ betonte der Bundesverkehrsminister a.D. bei dem Besuch und verwies auf den Grundsatz der CSU, Politik aus einer Hand von der Kommune bis hin zu den europäischen Gremien zu machen. Die Erste Bürgermeisterin der schuldenfreien Traditionsgemeinde, die seit gut 40 Jahren mit der Nachbargemeinde Marquartstein eine Verwaltungsgemeinschaft bildet, konnte ihm über eine gute Entwicklung der Gemeinde berichten und freute sich gerade in Projekten wie beispielsweise beim Schulverband, beim Abwasserzweckverband, beim Ökomodell Achental und dem gkU Achental Tourismus über eine gute interkommunale Zusammenarbeit mit umliegenden Gemeinden und verwies auf ein hohes ehrenamtliches Engagement der Bürger in Staudach-Egerndach, wo man viele anstehenden Themen und Probleme gemeinschaftlich löse.

Peter Ramsauer freute sich über eine „Ehrenwand“ der früheren Bürgermeister der Gemeinde, in der mit Josef Sedlmaier ein Verwandter von ihm über mehr als drei Jahrzehnte Bürgermeister der Gemeinde war. 

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