Gespräch mit Bundesminister a. D. Peter Ramsauer in Inzell

Ramsauer: „Wer nicht selbst gestaltet, wird gestaltet“!

Inzell: Die Kandidaten der Jungen Liste Inzell haben sich im Gasthof Hirschbichler vorgestellt. Ihr Tenor: Sie wollen der jungen Generation eine Stimme geben und die Zusammenarbeit mit den anderen Generationen suchen.

Die Veranstaltung begann mit einem als Interview aufgebauten Gespräch zwischen Listenführer Christoph Trainer und Bundestagsabgeordneten Peter Ramsauer. Zur Max-Aicher-Arena sagte Ramsauer, dass er auf so eine Spitzensportstätte in seinem Wahlkreis stolz sei. Er stehe im engen Kontakt mit dem zuständigen Staatssekretär Stephan Mayer, um die bestmögliche Unterstützung des Bundes für die Gemeinde Inzell herauszuholen.

Auf die Frage, warum sich junge Menschen politischen engagieren sollten, antwortete Ramsauer, dass nur der, der sich engagiert, auch mitgestalten könne. „Wer nicht selbst gestaltet, wird gestaltet“, so Ramsauer. Er lobte das Engagement der Jungen Liste in Inzell wie auch im Landkreis Traunstein.

Auf das Gespräch von Treiner und Ramsauer folgte die Vorstellungsrunde. Beginnend bei den letzten Plätzen stellten sich in aufsteigender Reihenfolge die Kandidaten vor und sprachen jeweils über ihre Motivationen und ihre Themen, die ihnen besonders am Herzen liegen. In den Brennpunkt rückten sie insbesondere das Wohnungsangebot, die Arbeitsplätze im Dorf und die Tourismusentwicklung.

Wichtig ist den Kandidaten aber auch die konstruktive Zusammenarbeit der Generationen in der Gemeinde. Jede Altersgruppe habe eigene Denkweisen und Interessen. Um diese unterschiedlichen Sichtweisen zusammenzuführen, wolle die Junge Liste Inzell die Stimme der jungen Generation im Gemeinderat sein und in Zusammenarbeit mit allen anderen Altersgruppen das Beste für die Gemeinde erreichen.

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