Pressemitteilungen

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Ein Blick hinter die Kulissen


Traunwalchener Schützen, Feuerwehrler und Traunreuter CSUler auf Einladung von Bundesminister Dr. Peter Ramsauer in Berlin

Zwei Tage Berlin, zwei Tage Fahrt, vier Tage volles Programm. Gespräche im Finanzministerium, Besuch der Bayerischen Landesvertretung, Führung und Informationen im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen durch ehemals Inhaftierte sowie der Besuch der Ausstellung „Wege, Irrwege, Umwege – Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland" im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt standen auf dem Programm. Höhepunkte der Fahrt waren sicherlich der Besuch des Deutschen Bundestags und des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Dr. Peter Ramsauer nahm sich Zeit, um die Besuchergruppe aus seiner Heimat in den Räumen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zu begrüßen. Seit fast drei Jahren, exakt seit dem 28. Oktober 2009 würde er als Minister dem Hause vorstehen. Seit dieser Zeit habe er mehrere Akzente setzen können, u. a. dass wieder mehr Gelder für Infrastrukturmaßnahmen in diealten Bundesländern fließen würden. Für 2012 hätte er nach zähen Verhandlungen eine zusätzliche Milliarde für den Straßenbau erhalten; derzeit würde er um weitere Milliarde für 2013 kämpfen. Allein die anstehenden Sanierungen der Brücken würden 7 – 10 Mrd. Euro kosten. Von den 37.800 Brücken müssten ein Fünftel instand gesetzt werden.

 

CSU-Ortsvorsitzender Reinhold Schroll mahnte den zügigen Ausbau der Autobahn A 8 von München bis zur Landesgrenze an. Wilhelm Schneider forderte ein Überhol-Verbot für LKW’s auf 2-streifigen Autobahnen. Mehrere Teilnehmer sprachen sich für die Einführung der Maut aus, andere äußerten ihren Unmut über die Disziplinlosigkeit von Radfahrern. Breiten Raum nahm die Diskussion ein, mehr Güter auf die Schiene zu bekommen. Bei einer Stadtrundfahrt und einer Schifffahrt erlebten die Traunreuter die Bundeshauptstadt, in der wieder einmal rege Bautätigkeit herrscht. Sie sahen Berlin als Stadt mit vielen Grünflächen und einer Architektur, wo sich Neu und Alt ergänzt.