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Gesamtfertigstellung der Ortsumgehung Rödental

Peter Ramsauer: Bund investiert in leistungsfähige Infrastruktur in der Region Oberfranken

 

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat heute gemeinsam mit dem Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, Gerhard Eck, die Ortsumgehung Rödental feierlich dem Verkehr übergeben.

 

„Mit der Ortsumgehung Rödental werden die Anwohner auf Dauer vom Durchgangsverkehr entlastet. Das heißt: Weniger Lärm, weniger Abgase und mehr Verkehrssicherheit in der Ortsdurchfahrt. Damit wird die Innenstadt von Rödental ruhiger, sicherer und lebenswerter. Gleichzeitig verbessern wir die Bedingungen für den Wirtschafts- und Pendlerverkehr auf der neuen Ortsumgehung“, betonte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer heute in Bayern. In den Bau der rund 5,4 Kilometer langen Ortsumgehung Rödental hat der Bund rund 50 Millionen Euro investiert.

 

Peter Ramsauer: „Es ist ein zentrales verkehrspolitisches Ziel der Bundesregierung, den Wirtschaftstandort Deutschland durch Investitionen in eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur zu stärken. Mit der nun fertig gestellten Ortsumgehung Rödental steht den Wirtschaftsräumen Coburg in Bayern und Sonnefeld in Thüringen eine schnelle und leistungsfähige Anbindung an die Autobahn 73 zur Verfügung. Den Löwenanteil der Baukosten trägt der Bund. Damit ist es gelungen, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die Entwicklung der oberfränkischen Region als Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort weiter zu fördern.“

 

Mit den Arbeiten an der Ortsumgehung wurde im Juli 2007 begonnen. Im Dezember 2012 erfolgte mit der Teilfreigabe bereits eine Entlastung der lärm- und staugeplagten Anwohner vom Durchgangsverkehr.