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Überwältigendes Votum für Dr. Peter Ramsauer

 

99,20 Prozent für den heimischen Bundestagsabgeordneten

Waging. „Das ist ein enormer Vertrauensbeweis. Dieses Ergebnis ist sehr wichtig für mich.“ Mit diesen Worten bedankte sich Dr. Peter Ramsauer nach der Wahl im Rahmen der Delegiertenversammlung im Bundeswahlkreis 225 Traunstein. Der heimische Bundestagsabgeordnete war zuvor unter lang anhaltendem Applaus mit einer überwältigenden Mehrheit von 99,20 Prozent oder 126 der 127 Delegiertenstimmen aus den Ortsvereinen als CSU-Wahlkreisbewerber zur Bundestagswahl gewählt worden.

Dass der Ausschussvorsitzende für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag auch weiterhin der richtige Mann zur Wahrung der Interessen der Bürger in der Region ist, machte zuvor schon Bundeswahlkreisvorsitzender Ronald Richter deutlich. Dr. Peter Ramsauer sei immer schon in Führungspositionen tätig gewesen. Gerade die Thematik Wirtschaft und Energie werde von ihm in Berlin und darüber hinaus bestens vertreten. „Ohne deinen Einsatz würde in dieser Bundesregierung viel zu wenig Wirtschaftspolitik gemacht“ betonte Richter und fügte hinzu, dass Dr. Peter Ramsauer stets ein offenes Ohr für die Belange der Menschen habe: „Wann immer wir dich gebraucht haben, warst du da. Herzlichen Dank dafür.“ Landtagsabgeordneter Klaus Steiner sagte, dass er an ihm besonders die unbedingte Verlässlichkeit schätze. „Und du sprichst Klartext. Solche Politiker brauchen wir in Berlin.“

Seit über 25 Jahren im Deutschen Bundestag

Bundesminister a.D. Dr. Peter Ramsauer, der seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Traunstein/ Berchtesgadener Land sitzt, ging zuvor in seiner rund 45-minütigen Rede auf die Bilanz seiner Arbeit im Deutschen Bundestag in der laufenden Legislaturperiode ein. Immer wieder wurde seine kämpferische Rede von spontanem Applaus der Delegierten unterbrochen. Er ging ebenso auf diverse Verkehrs- und Infrastrukturprojekte ein, wie beispielsweise die dauerhafte Sicherung der Bundeswehrstandorte in Bad Reichenhall und Bischofswiesen und hohe 120 Millionen Euro, die seit dem Jahr 2004 in die beiden Standorte investiert wurden. Auch auf die Bedeutung der drei Sportstätten mit internationalem Niveau wies er hin. Die Kunsteisbahn am Königsee, das Biathlon-Zentrum „Chiemgau-Arena“ in Ruhpolding und das Eisschnelllaufstadion in Inzell hätten beste Voraussetzungen um im weltweiten Standortwettbewerb bestehen zu können. Gleichzeitig sei auch klar, dass die Kommunen beziehungsweise der Landkreis die laufenden Betriebskosten nicht stemmen könnten. Auf sein Initiative hin wird sich der Sportausschuss des Deutschen Bundestages im kommenden Jahr vor Ort mit der Thematik beschäftigen.

Er wies darauf hin, dass er insbesondere in seiner Tätigkeit in der laufenden Legislaturperiode andere Voraussetzungen habe, die er sehr schätze: „Ich bin von den Zwängen der Kabinettsdisziplin befreit. Ich bin nur meinem Gewissen und den Bürgern verpflichtet.“ Diese Haltung sei gerade auch in der Griechenland-Frage und der Asylthematik deutlich geworden. Dass er sich auch weiterhin mit klaren Statements nicht zurückhalten werde machte er unter dem Applaus der Delegierten deutlich: „Ich lasse mir das Rückgrat nicht verbiegen und werde meine Überzeugung auch weiterhin klar zum Ausdruck bringen.“

Ressourcen für verstärkte Arbeit im Wahlkreis genutzt

„Die Arbeit hat mir Freude gemacht. Ich habe die Zeit genutzt und mich insbesondere um die Themen gekümmert, die von Bürgern an meine Büros herangetragen worden sind. Ich will dass sich die Menschen mit ihren Anliegen ernst genommen und gut aufgehoben fühlen“ betonte er die Bedeutung der Arbeit als Bundestagsabgeordneter vor Ort.

Er bedankte sich für das gute Miteinander bei den anwesenden Bürgermeistern, Fraktionsvorsitzenden, Landräten und Landtagsabgeordneten. „Uns verbindet eine hervorragende Zusammenarbeit. Wir machen Politik aus einem Guss.“

Auch bei der Wahl der Delegierten in die Landesdelegiertenversammlung zur Bundestagswahl wurde Dr. Peter Ramsauer mit überwältigender Mehrheit als einer von sechs Vertretern gewählt.

Im Rahmen der Delegiertenversammlung würdigte der heimische Bundestagsabgeordnete die Tätigkeit der Wahlkreisreferentin Marlene Weber, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiert. Sie sei im Wahlkreisbüro der große Rückhalt für ihn und seine Arbeit als Bundestagsabgeordneter hob er die Bedeutung der Wahlkreisreferentin im Rahmen ihres politisch-parlamentarischen Silberjubiläums hervor.