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Die Interessen der Landwirtschaft schützen

 

Dr. Peter Ramsauer sprach beim Kreisbauerntag in Matzing

 

Ein klares Plädoyer für die heimische Landwirtschaft gab Dr. Peter Ramsauer im Rahmen der „Matzinger Festwochen 2014“ ab. Am Freitag den 23. Mai stand der Programmauftakt der Festwochen dabei ganz unter dem Thema „Landwirtschaft“. Veranstaltete der Bayerische Bauernverband doch den Kreisbauerntag im gut gefüllten Festzelt in Biebling.

 In seinem Grußwort betonte Dr. Peter Ramsauer, dass er sich insbesondere auch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag weiter für die Belange der Bauern einsetzen werde. Gerade die Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) berühre die Landwirte existenziell sagte er. Den anwesenden Landwirten und Landwirtschaftsvertretern versprach er: „Ich werde nichts zulassen, was die Interessen der Landwirtschaft verletzt.“ Dabei warnte er, die Energiewende an den Bauern vorbei durchzuziehen: „Die Energiewende in Deutschland geht nur mit den Bauern, in keinem Fall aber gegen die Bauern.“ Es könne auch nicht sein, führte der heimische Bundestagsabgeordnete aus, dass die Landwirte gerade auch beim Thema Leitungstrassen, diejenigen sein sollten, die entsprechende Rechte und Flächen unentgeltlich zur Verfügung stellen sollten. Er gehe aber davon aus, dass es gelinge, die Rechte der Bauern erfolgreich durchzusetzen und zu verteidigen.



Dr. Peter Ramsauer, Schirmherr der umfangreichen und beliebten Festveranstaltung hatte durch sein persönliches Eintreten den Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Ruckwied zu dem Kreisbauerntag nach Matzing geholt, bei dem er die Festrede hielt. Auch wenn der Baden-Württemberger nicht aus Bayern komme, sei er „dem Wesen nach ein Alt-Bayer“ hieß er den seit 2012 amtierenden Bauernpräsidenten in seiner Heimatregion unter dem Applaus der vielen Festbesucher herzlich willkommen.