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Unterstützung für Traunsteiner CSU-Kandidaten Wolfgang Osenstätter und Siegfried Walch

 

Politischer Frühschoppen in Traunstein mit Dr. Peter Ramsauer – Plädoyer für eine hohe Wahlbeteiligung



Gut besucht war der vom CSU Ortsverband Traunstein veranstaltete politische Frühschoppen mit Dr. Peter Ramsauer am späten Sonntag Vormittag am 9. März im Sailer Keller in Traunstein. Die Traunsteiner Traditionsgaststätte sei für ihn besonderer Ort, wie der Bundestagsabgeordnete resümierte: „Hier im Sailer Keller bin ich vor 42 Jahren Mitglied der Jungen Union geworden“ blickte er zurück und gab den vielen Mitgliedern der Traunsteiner JU gleich noch einen Ratschlag mit auf ihren politischen Weg: „Hängt euch rein in eure Arbeit – aber immer mit der richtigen Begründung!“ Er zeigte sich in der Vorstellung der Traunsteiner CSU-Kandidaten für den künftigen Traunsteiner Stadtrat sowie der Kandidaten für den Kreistag sehr zufrieden: „Ihr habt eine tolle Mannschaft zusammen. Das ist großartig!“ Die Listen würden unterschiedliche Personen wiederspiegeln, die mit einer enormen Kompetenz in den verschiedensten Sachthemen ausgestattet seien. „Ihr habt eine sehr gute Mischung in Alter und Beruf“ gefunden würdigte er die Kandidatenvorstellung.


„Es ist nicht egal wer regiert!“

Ein eindrucksvolles Plädoyer hielt Dr. Peter Ramsauer, für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung bei den anstehenden Stimmabgaben. Die Kommunalwahlen hätten eine hohe Bedeutung für die Christlich-Soziale Union. Traunstein als „Hauptstadt der Region“ brauche die „bestmögliche Führung.“ Dabei sei es eine fundamental falsche Einstellung, dass es letztlich „egal sei, wer regiert.“ In seiner Aufforderung für eine hohe Wahlbeteiligung betonte er, man dürfe die Zukunft nicht anderen überlassen. Jeder Wahlberechtigte – unabhängig seines persönlichen Lebensalters – solle von seinem Wahlrecht gebrauch machen.

In der Einschätzung der CSU-Kandidaten für den Traunsteiner Oberbürgermeister sowie des zukünftigen Landrats machte Dr. Peter Ramsauer deutlich, dass die Kandidaten seine volle Unterstützung hätten. Wolfgang Osenstätter als CSU-Kandidat für das Traunsteiner Stadtoberhaupt habe mit seiner Gradlinigkeit, Tatkräftigkeit und seiner Zuverlässigkeit genau das Anforderungsprofil, das ein Oberbürgermeister mitbringen müsse. Das Mandat für den Landrat sei bei Siegfried Walch in besten Händen, für den er eine klare Empfehlung abgab. Einen verantwortungsvollen Landrat sehe er in der Person Walch und fügte hinzu: „Er hat das Zeug dazu. Bei ihm ist der Landkreis in besten Händen.“



Politik aus einem Guss ein Gewinn für die Bürger

In seiner Rede ging Dr. Peter Ramsauer, der im Deutschen Bundestag den Vorsitz des mit 46 Mitgliedern größten Ausschusses (Ausschuss für Wirtschaft und Energie) innehat, auch auf die Verzahnung zwischen Kommunal-, Länder- und Bundespolitik ein, die auch auf europäischer Ebene wirksam sein müsse. „Alle Ebenen sind unzertrennbar miteinander verknüpft“ betonte Dr. Peter Ramsauer und fügte hinzu: „Effektive Politik zum Nutzen der Bürger muss aus einem Guss sauber aufeinander abgestimmt sein. Das geht von der Kommunalpolitik bis hin zur Europapolitik.“

Die Christlich-Soziale Union sei letztlich bis hin zur europäischen Ebene die einzige echte Volkspartei, die diese „Politik aus einer Hand“ seit Jahrzehnten erfolgreich zum Wohle der Bürger umsetze und dem Anspruch gerecht werde. Dass sich die praktizierte, erfolgreiche Politik auf Bundes- und Europaebene direkt zum Nutzen der Bürger niederschlage, machte er an wegweisenden Entscheidungen im Zusammenhang mit der Energiewende, den Einheimischen Modellen und den praktikablen Regelungen für Feuerwehrführerscheinen deutlich, für die er sich insbesondere auch in seiner Zeit als früherer Bundesminister für Bau, Verkehr und Stadtentwicklung erfolgreich stark gemacht habe und bei deren bürgerfreundlichen Ausgestaltung er hauptverantwortlich federführend mitgewirkt habe.



Traunsteins CSU-Oberbürgermeisterkandidat Wolfgang Osenstätter nutzte die Gelegenheit, um aus der langjährigen, guten Zusammenarbeit mit Dr. Peter Ramsauer zu berichten. In seiner Rückschau bis in die 1990er Jahre erwähnte er die „Christbaumfahrten“ nach Berlin. Habe man doch von Traunstein aus über 15 Jahre einen Christbaum zu Weihnachten nach Berlin gebracht, der dort aufgestellt wurde. Mit Dr. Peter Ramsauer sei eine Freundschaft entstanden, er kenne ihn als „jemand auf den man sich verlassen kann.“ Gerade auch sein regionales Engagement sei den Bürgern in Traunstein und darüber hinaus immer wieder zu Gute gekommen, wie er am Beispiel seines erfolgreichen Einsatzes für den zeitnahen und termingerechten Umbau des Traunsteiner Bahnhofs erläuterte.