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Deutsche Wirtschaft weiter stark - Der neue Brief aus Berlin

 

Die Wirtschaftspolitik der christlich-liberalen Koalition zahlt sich aus:


Brief aus BerlinDeutschland war im Jahr 2012 erneut der wichtigste Stabilitätsanker in Europa und die deutsche Wirtschaft wird auch im Jahr 2013 das Zugpferd für Wachstum und Beschäftigung in Europa bleiben. Das bestätigt der Jahreswirtschaftsbericht 2013, mit dem sich der Bundestag am Donnerstag befasst hat.

Die Zahlen des Jahreswirtschaftsberichts sprechen eine deutliche Sprache: Mit 41,6 Millionen erwerbstätigen Personen wurde im Jahr 2012 ein weiterer Beschäftigungsrekord erreicht. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs um 0,75 Prozent und der Lohnzuwachs betrug 2,5 Prozent.

 

Gleichzeitig erreichte der deutsche Export eine neue historische Bestmarke und durchbrach die
„Eine-Billionen-Euro-Schallmauer“ so früh wie nie zuvor. Auch für dieses Jahr erwartet die Bundesregierung eine Wiederaufnahme des Wachstumskurses der deutschen Wirtschaft.

 

Die Erwerbstätigkeit soll im Jahresdurchschnitt weiter leicht zunehmen, die Arbeitslosigkeit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres bleiben und die Löhne im Durchschnitt um 2,5 Prozent steigen. Das sind insbesondere deshalb gute Nachrichten, weil die deutsche Wirtschaft mit erheblichem Gegenwind aus dem weltwirtschaftlichen und europäischen Umfeld zu kämpfen hat.

 

Vor diesem Hintergrund ist Deutschland in Europa und international hervorragend aufgestellt -  trotz der rezessionsbedingten Dämpfung der Ausfuhren in den Euroraum. Besonders erfreulich ist, dass auf dem Arbeitsmarkt das Rekordniveau bei der Beschäftigung nahezu gehalten werden kann. Die Entwicklungen bei Wachstum und Beschäftigung sind Beleg dafür, dass die  Wirtschaftspolitik der christlich-liberalen Koalition die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfestigkeit unserer Wirtschaft weiter stärkt und unser Land auf der Erfolgsspur hält.

 

Um diesen erfolgreichen Weg weiter fortzusetzen, werden die Koalitionsfraktionen die  Stabilisierung des Euro konsequent vorantreiben und den Weg der strikten  Haushaltskonsolidierung weitergehen. Gleichzeitig muss der Fachkräftebedarf gesichert, die Versorgung mit Breitbandinternet verbessert und die Energiewende so umgesetzt werden, dass Energie auch in Zukunft noch sicher und bezahlbar ist.

 

Zentrales Anliegen der CSU-Landesgruppe bleibt es, die hohe Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandskraft der Wirtschaft in Deutschland weiter zu stärken - das gilt insbesondere auch für Bayern.

 

Der neue Brief aus Berlin