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Berlin war eine Reise wert

 

Berlin war eine Reise wert: Darüber waren sich CSU-ler aus Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Bischofswiesen, Schönau und Ramsau einig, die auf Einladung von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die Bundeshauptstadt besuchten.

 

Bei einer Stadtrundfahrt zeigte sich Berlin wie Rom, Paris oder London voller Geschichte und Weltflair. Viele Plätze und Sehenswürdigkeiten, die die Teilnehmer nur aus Zeitschriften oder Fernsehen kannten, konnten persönlich besichtigt werden. Die Führung in der ehemaligen Stasi-Zentrale in der Normannenstraße ging den Teilnehmern sehr unter die Haut. Thomas Lukow, ein ehemals Inhaftierter in Hohenschönhausen und Bautzen wegen versuchter Republikflucht, erzählte über das Bespitzelungssystem der DDR. Die Phantasie reicht kaum aus, um zu erfassen, was Menschen Menschen antun können. Existenzen wurden vernichtet, Familien getrennt oder andere wurden Hetzkampagnen ausgesetzt.

 

Viele Teilnehmer waren gespannt auf das Zusammentreffen mit dem Wahlkreisabgeordneten. So erlebten viele die Teilnahme an der Plenardebatte im Deutschen Bundestag als Höhepunkt. Live konnten sie dabei Peter Ramsauer im Plenum erleben, wie er Stellung zum Haushalt seines Ministeriums bezog. Er stellte klar, dass es folgerichtig sei, dass der Haushalt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, unter allen Haushalten der größte Investitionshaushalt ist und mehr als die Hälfte aller Investitionen birgt, die der Bund tätigt. „Mobilität, Bauen und Wohnen zählen zu den elementaren Grundbedürfnisse der Menschen!“ Sie erlebten dabei einen souveränen Redner Ramsauer, der zu vielen Punkten seines Etats Stellung bezog und auf Einwände politischer Gegner einging.

 

Peter Ramsauer hatte zuvor seine Gäste aus dem Wahlkreis in der Bayerischen Landesvertretung begrüßt und diskutierte anschließend mit ihnen im Verkehrsministerium. Der abschließende Besuch von Potsdam mit Schloss Sans Souci rundete das Programm ab.

Berlinfahrt