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Starker Vertrauensbeweis für Dr. Peter Ramsauer

CSU-Delegiertenversammlung wählte ihn mit 98,4 Prozent der Stimmen erneut zum Bundestags-Direktkandidaten

 

Starker Rückenwind für den heimischen Wahlkreis-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer: Die Delegiertenversammlung im Bundeswahlkreis Traunstein / Berchtesgadener Land, in der 160 CSU-Mitglieder aus den beiden Landkreisen Sitz und Stimme haben, wählte ihn am vergangenen Wochenende mit 98,4 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen zum Wahlkreis-Kandidaten für die kommende Bundestagswahl, die im September 2013 stattfinden soll. Dabei wird Peter  Ramsauer  nun schon zum siebten Mal bei einer Bundestagswahl von der CSU als „Erststimmen-Kandidat“ präsentiert.


Es galt im Vorfeld zwar schon als ziemlich sicher, dass die heimische CSU den inzwischen auch als Bundesminister erfolgreichen Wahlkreis-Abgeordneten erneut zu ihrem Bundestagsdirektkandidaten wählen würde. Gewissheit konnten jedoch nur die per Gesetz und CSU-Satzung vorgeschriebenen schriftlich und  geheim durchgeführten Abstimmungen bringen.  Dazu hatten die beiden CSU-Kreisverbände zunächst jeweils eine „Besondere  Kreisversammlung“ einberufen, in der CSU-Mitglieder aus allen Ortsverbänden dann in schriftlichen und geheimen Abstimmungen die   Mitglieder wählten, die ihr Kreisverband in die „Delegiertenversammlung im Bundeswahlkreis“ entsenden sollte. Die dabei gewählten 160 Delegierten aus den beiden Landkreisen TS und BGL waren dann vom Vorsitzenden der Bundeswahlkreiskonferenz, MdL Roland Richter, zu der letztlich entscheidenden Delegiertenversammlung im Bundeswahlkreis in den Saal des Strandkurhauses in  Waging eingeladen worden.


Die Mitglieder dieser Delegiertenversammlung, unter ihnen auch MdL Klaus Steiner, Bezirksrat Georg Wetzelsperger, die Landräte Hermann Steinmaßl und Georg Grabner sowie zahlreiche Bürgermeister, Kreis-,  Stadt- und Gemeinderäte, begrüßten am Beginn dieser Versammlung Dr. Peter Ramsauer mit Sonderapplaus. Ramsauer erinnerte in einer Rückschau daran, dass ihn die Delegierten aus den beiden südostoberbayerischen Landkreisen zum ersten Mal im November 1989 zum CSU-Kandidaten für die Bundestagswahl gewählt hatten. In der Zeit seither habe es viel Arbeit gegeben und im Zusammenwirken mit tatkräftigen Leuten vor Ort habe man viel Positives für unsere Region und unser Land erreichen können. Insgesamt stehe Deutschland gut da. „Das ist eine großartige Gemeinschaftsleistung von uns allen,“ betonte der Bundesverkehrsminister. Zu einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft und positiven Entwicklungen in vielen  anderen Bereichen komme bei uns eine öffentliche Verwaltung, die auch vor Ort gut funktioniert. Die CSU als stärkste politische Kraft in Land und Region leiste einen wesentlichen Beitrag dazu, dass unser Land so gut dasteht. Er selber sei dankbar für die großartige Zusammenarbeit mit den vielen CSU-Mitgliedern in seinem Wahlkreis, besonders auch für das immer wieder zu spürende erfolgreiche Zusammenwirken mit den Landtagsabgeordneten Klaus Steiner und Roland Richter, den Landräten Hermann Steinmaßl und Georg Grabner, den Bezirksräten, den Bürgermeistern, Kreis-, Stadt- und Gemeinderäten, betonte Ramsauer.  Sein Amt als Bundesminister für Verkehr ,Bau und Stadtentwicklung habe ihm große Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet, in deren Rahmen er auch so manches für seine bayerische Heimat habe voranbringen können, bestätigte Ramsauer. Nicht nur beim Verkehrswege-Ausbau sondern auch bei der Städtebauförderung könne er immer wieder nicht nur den Städten sondern auch kleineren Gemeinden helfen, ihre Strukturprobleme zu lösen. Zusammen mit Landräten und Bürgermeistern habe er schon bisher herausarbeiten können, wo vor Ort der Schuh drückt und entsprechende Veränderungen auch im Baurecht auf den Weg gebracht. Ramsauer nannte Beispiele und erwähnte auch die 750 Millionen Euro, die er kürzlich zusätzlich zu den bereits vorgesehenen Mitteln aus dem Bundeshaushalt für das Verkehrsressort habe erreichen können.      

Abstimmungen schriftlich und geheim


Peter Ramsauer könne eine beeindruckende Bilanz vorweisen, resümierte MdL Richter, er habe stets Standfestigkeit und Einsatzbereitschaft bewiesen. Richter rief für die fälligen Abstimmungen zur Bildung eines Wahlausschusses auf. Die Versammlung beauftragte den in dieser Funktion schon erfahrenen Karl Kaditzky mit der Wahlleitung und gab ihm als Ausschussmitglieder Tanja Huber, Franz Maier und Annemarie Neuhofer zur Seite.


Wahlleiter Kaditzky erläuterte die Wahlbestimmungen und bat um Wahlvorschläge. Sowohl MdL Roland Richter als auch MdL Klaus Steiner als Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Traunstein und Michaela Kaniber als Vorsitzende des CSU-Kreisverbandes Berchtesgadener Land schlugen vor, erneut Peter Ramsauer zu nominieren. Der Wahlleiter hatte betont, dass auch andere Kandidaten aus der Versammlung heraus vorgeschlagen werden könnten und dann auch Gelegenheit zur persönlichen Vorstellung erhalten würden. Es wurde aber kein anderer Vorschlag benannt. Die schriftlich und geheim durchgeführte Wahl ergab dann das beachtliche Ergebnis von 98,4 Prozent und damit einen großen Vertrauensbeweis für Dr. Peter Ramsauer.  Der nahm die Wahl an und ist damit offiziell der Wahlkreis-Kandidat der CSU für die kommende Bundestags-wahl, der sich um die „Erststimmen“ der Wähler bemühen wird.


Bei der Bundestagswahl gibt es aber auch noch die Zweitstimme, die die Wähler für die Landesliste einer Partei abgeben können. Welche Kandidaten auf die Landesliste der CSU kommen, bestimmt demnächst eine eigene „Landesdelegiertenversammlung zur Bundestagswahl“. In eigenen schriftlichen und geheimen Abstimmungen hatte die in Waging tagende Delegiertenversammlung jetzt auch noch die sechs Repräsentanten und ihre Ersatzleute aus dem Wahlkreis Traunstein/BGL zu bestimmen, die sie in diese Landesdelegiertenversammlung entsendet. Die Wahl fiel dabei auf Dr. Peter Ramsauer, Landrat Georg Grabner, Landrat Hermann Steinmaßl, Michaela Kaniber und die Landtagsabgeordneten Roland Richter und Klaus Steiner.


Erfreut bedankte sich am Ende der harmonisch verlaufenen Delegiertenversammlung Dr. Peter Ramsauer für das zum Ausdruck gekommene „großartige Vertrauen“  und konnte anschließend noch die persönlichen Glückwünsche vieler Parteifreunde entgegennehmen, verbunden mit der Zusage, weiterhin gemeinsam anzupacken.

 

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (Mitte) mit den ersten Gratulanten MdL Klaus Steiner, Landrat Georg Grabner und Landrat Hermann Steinmaßl (von links) sowie MdL Roland Richter und CSU-Kreisvorsitzende Michaela Kaniber (von rechts)Freude über großartigen Vertrauensbeweis in  schriftlicher und geheimer Abstimmung: Auf unserem Bild der erneut nominierte Wahlkreis-Abgeordnete, Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (Mitte) mit den ersten Gratulanten MdL Klaus Steiner, Landrat Georg Grabner und Landrat Hermann Steinmaßl (von links) sowie MdL Roland Richter und CSU-Kreisvorsitzende Michaela Kaniber (von rechts)

Dieter Moosleitner